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Bahel mountains
Die Bergkette Bahel bildet die westlichen Grenzen der beiden Reiche Anduria und Sitarda, und erstreckt sich an den

Westgrenzen weit in den Süden bis hin zu den Südlanden.

Andurianisches Gebiet

Bahel hat besondere Signifikanz für die ansässigen Zwerge Andurias, welche die nördlichen Ausläufer der Bergkette bewohnen und beschürfen. Neben der größten von Zwergen bebauten Stadt Kainokum befinden sich viele kleinere Minenanlagen entlang der Bergkette, die die reichen Bodenschätze des Gebietes fördern und damit eines der wichtigsten Handelsbeine des ehemaligen Andurianischen Reiches darstellen.

In den westlichen Regionen des Bahels befinden sich mehrere Siedlungen, die dem Landwirtschaftlichen Handwerk nachgehen und von den Ressourcen des dort befindlichen Bomwaldes Leben, der sich entlang der Bergkette einige Meilen in die Südlande erstreckt.

Kultur

Die Bahel Zwerge sehen sich als die ursprünglichen Zwerge des abarischen Kontinents und nennen die Bergkette liebevoll die Wiege der Zwerge. In der Tat gibt es Zwergenschriften aus alter Zeit welche davon berichten, dass die Menschheit nach den Zwergen Anduria besiedelte und ersten Kontakt mit den Zwergen knüpften.

Anfängliche Rassenspannungen lösten sich auf, nachdem Anduria den Bahel Zwergen zur Hilfe eilten, als durch einen abtrünnigen Zwergenkult ein großes Unheil zu Tage gebracht wurde. Dies besiegelte für alle Zeiten die Freundschaft der Zwerge mit den Menschen Andurias und sorgte dafür, dass die Zwerge das weise Schloss Angduria bauten.

"Ang" steht hier für die Zwergenrune für "Schutz", denn das weiße Schloss sollte eine Schutzbastion darstellen in der jeder Mensch oder Zwerg den Schutz finden wird, den er braucht.

Sitardisches Gebiet

Die nördliche Spitze der Bergkettte befindet sich im Westen der Provinz Mirako, welche zuerst spährlich besiedelt war, aber nach dem Zerwürfnis des Bündnisses als Basis zur Eroberung des Andurianischen Nordens an Signifikanz gewann.

Die Zwerge Kainokums wehrten sich zuerst gegen die neuen Eroberer, aber durch den Zerfall Angdurias begannen schon bald Friedensverhandlungen und die nördlichen Gebiete Andurias schlossen sich mehr oder weniger friedlich dem Sitardischen Reich an.

Der Clan der Ketil brach auf Geheiß des Ulthur Clans auf um die Geschehnisse Angdurias zu ergründen, dieser Zwergenclan bildete in weiterer Zukunft den Orden der Steinernen Faust, welche bis heute die Mauern der Andurianischen Hauptstadt aufrechterhalten und den Schleier der Verderbnis innerhalb der Stadt und des Schlosses bewachen und unter Kontrolle halten.